Lindenschule A-Z

A

Adresse:

Lindenschule GS
Hutmattenstraße 20
79639 Grenzach-Wyhlen
Tel.: 07624 91510
Fax: 07624 915122
www.lindenschule-wyhlen.de
sekretariat [at] lsw.loe.schule-bw.de

Anmeldung der zukünftigen Erstklässler:

Die Anmeldung unserer Erstklässler findet zukünftig immer im Februar/März statt. Wir schreiben alle Eltern an und teilen ihnen den individuellen Anmeldezeitpunkt mit.

Anmeldetermin 2018:

hat stattgefunden: Di - Do 27.02 - 1.03.2018

Atelierunterricht:

Unser Atelierunterricht findet immer am Mittwoch in der 5. Und 6. Stunde statt. Ein Teil unseres Atelierunterrichts beinhaltet die naturwissenschaftlichen Experimente der Grundschule. In den vier Grundschuljahren durchlaufen alle Kinder die verbindlichen Experimente der Grundschule der Bereiche: Luft, Wasser, Schall, Licht und Schatten, Elektrizität und Energie, Chemie im Alltag und Bauen und Gestalten. Daneben können die Kinder zwischen musikalischen, künstlerischen, sportlichen und anderen Aktivitäten wählen. Einige Atelierangebote sind einstündig (Garten, Computer, Joga, ...). Weitere Beschreibungen finden Sie auf dieser WEB-Site unter Atelierunterricht. siehe auch Naturwissenschaften siehe auch Forscherwerkstatt

Aufsicht:

Für die Aufsicht auf dem Hof oder im Haus sind immer Lehrkräfte eingeteilt. Dies gilt für die Frühaufsicht und die große Pause.

B

Bayer-Stiftung

In den letzten Jahren wurden wir mehrfach durch die Bayer-Stiftung unterstützt. Für verschiedene naturwissenschaftliche Projekte konnten so Materialien angeschafft werden, mit den unsere Schülerinnen und Schüler experimentieren können.

Beratungsgespräch:

Nicht nur in der 4. Klasse sind Beratungsgespräche zwischen Schule und Elternhaus wichtig. Zum Zeitpunkt der Schulberichte, Halbjahresinformationen und Zeugnisse finden Gespräche vermehrt statt. Die Beratung sollte eigentlich kontinuierlich stattfinden. Bei Gesprächsbedarf stehen wir Ihnen zu Verfügung.

 Betreuung:

Für unsere Schule bestehen verschiedene Betreuungsangebote: Neben der Kernzeit und der Nachmittagsbetreuung ist auch das Mittagessen im Kinderhaus möglich.

Informationen zur Schulkindbetreuung erhalten Sie bei der Sozialabteilung der Gemeinde Grenzach-Wyhlen.

Beurlaubung:

Für die Abwesenheit vom Unterricht (keine Erkrankung) bedarf es einer besonderen Genehmigung. Die Beschreibung einer Beurlaubung finden Sie hier: Dokument Beurlaubung 

Bildungspläne:

Zum Schuljahr 2016/2017 traten neue Bildungspläne in Kraft. Informationen hierzu finden sich im Internet:
Einführung in den Bildungsplan
Alle Bildungspläne

Bildungsplan der Grundschule
Kultusportal

Bildungsserver:

Das Land Baden-Württemberg stellt Informationen zu Schule und Bildung im Internet bereit.
Hier finden Sie den Link. Ein Besuch lohnt sich.

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C

Chor:

Unsere Schule hat einen Schulchor. Unter der Leitung von Frau Krämer üben unsere Kinder immer dienstags in der 6. Stunde. Am Chor können Kinder der zweiten bis vierten Jahrgangsstufe teilnehmen. 

City-Bus (Ortslinie 7311)

Seit Dezember 2016 hat der City-Bus eine neue Linienführung. Zu bestimmten Zeiten wird nun auch das Industriegebiet Fallberg angefahren. Hier der Link zur Gemeinde Grenzach-Wyhlen.
Fahrplan 7311

Computerraum:

Unsere Schule verfügt über einen Computerraum. Alle Kinder einer Klasse können gemeinsam darin arbeiten. Jedem Kind steht ein eigener Rechner zu Verfügung.
Unsere Schule verfügt über ein  pädagogisches Netzwerk (paedML Linux 7.0 - LMZ) des Landes Baden-Württemberg. Neben einem schnellen Internet-Zugang sind Lernsoftware und Textverarbeitung installiert. Viele unserer Klassen arbeiten mit antolin.de – dem Leseförderprogramm.
Weitere Informationen finden Sie auf dieser WEB-Site im Bereich Multimedia.

Curricula:

Für unsere Fachinhalte haben wir gemeinsam verbindliche Fachcurricula erstellt. Zusätzlich haben wir ein Sozialcurriculum, ein Methodencurriculum und einem Curriculum für den PC-Einsatz formuliert.

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D

Diagnose

Individuelle Diagnose bildet die Grundlage für Förderung. Im Verlauf der zweiten Jahrgansstufe führen wir mit allen Kindern normierte Schreibproben durch. Hierdurch erhalten wir erste Informationen zu möglichen Leserechtschreibschwächen (LRS). Auch durch den Einsatz der Hamburger Schreibprobe erhalten wir Informationen über die Rechtschreibstrategien unserer Schülerinnen und Schüler. Erste Erfahrungen haben wir auch mit dem elfe-Test zur Lesefähigkeit gemacht.  

Differenzierung:

In allen Klassen werden Maßnahmen zur Differenzierung ergriffen (Wochenplan, Freiarbeit, Lernzirkel, Lerntheke, Arbeit am PC…), es herrscht bislang jedoch kein Konsens über die Art und Weise. Um diesen Bereich systematisch aufzubauen, sollen folgende Schritte gemacht werden:
Eine gute Differenzierung und Förderung setzt die richtige Einschätzung der Stärken und Schwächen des einzelnen Schülers voraus. Deshalb versuchen wir, uns Diagnoseinstrumente anzueignen. Ein Beispiel hierfür ist die Hamburger Schreibprobe. Auch die VERA-Ergebnisse sollen bei der Erstellung der individuellen Förderpläne genutzt werden.
Da die Möglichkeiten der Differenzierung sehr vielschichtig sind und zum Teil auch von der Arbeitsweise der Lehrperson abhängen, sind wir momentan zunächst damit beschäftigt, alle möglichen Materialien anzuschaffen und unseren bisherigen Bestand zu erweitern (Kopiervorlagen, Handbücher, Lernspiele (LOGICO, Paletti, LÜK), …).
Nach Sichtung und Erprobung der Arbeitsweisen und Materialien möchten wir uns über die einzelnen Möglichleiten der Differenzierung austauschen. Angedacht ist auch eine kleine interne Weiterbildung zum Thema „Arbeiten nach Montessori“. Zwei Kolleginnen haben seit kurzem ein Montessori-Diplom und wurden gebeten, ihr Wissen mit uns zu teilen und bis dorthin angeschaffte Materialien vorzustellen.

Ein ganz besonderer Bereich der Differenzierung ist die Inklusion. Hier wird die Klassenlehrerin von einem Sonderschullehrer unterstützt. Durch die enge Zusammenarbeit konnte unser Inklusionskind in vielen Lern- und Arbeitsbereichen aber auch im sozial-emotionalen Bereich schon gute Fortschritte machen.

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E

Eltern:

Die verantwortungsvolle Mitarbeit der Eltern liegt uns sehr am Herzen. Die Entwicklung zeigt uns, dass der offene und ehrliche Umgang zwischen Lehrkräften/Schulleitung und den Elternvertretern positive Resonanz zeigt. Die Elternvertreter unserer Schule treffen sich in regelmäßigen Abständen mehrfach im Schuljahr zu Elternbeiratssitzungen. Die Schulleitung ist je nach Themenstellung anwesend, berichtet und nimmt an den Diskussionen teil. In den Elternabenden der Klassen wird dieses gute Miteinander fortgesetzt. Dies hilft uns für die unterrichtliche Arbeit.

Einbindung von Eltern:

Das Engagement unserer Eltern bereichert unser Schulleben. Anlässe wie die Einschulungsfeier und St. Martin könnten ohne die zuverlässige Aufgabenübernahme durch Eltern nicht geleistet werden. Die Eltern und Elternvertreter der einzelnen Jahrgangsstufen bringen sich in Form eines „Selbstläufers“ in das Schulleben ein, übernehmen die Bewirtung, sorgen für die Unterstützung bei Darbietungen und Aufführungen. Eltern unterstützen uns als Begleiter bei Besichtigungen und Theaterbesuchen, begleiten uns zu Sportanlässen, bringen sich als Lesepaten in Klassen ein und gestalten zusammen mit den Lehrkräften den Schulhof.
Wir sind glücklich über die tolle Unterstützung!

 Einschulung:

In den letzten Jahren fand die Einschulung der Schulanfänger immer am Samstag der ersten Unterrichtswoche statt, dies in Abstimmung mit dem Elternbeirat und den Eltern der Schulanfänger.

Einschulungfeier 2018:

Voraussichtlich: Samstag, 15. September 2018

Elternbrief:

Im normalen Jahresablauf erstellt die Schulleitung in Absprache mit dem Kollegium zweimal jährlich einen Elternbrief. Ausgegeben wird der Elternbrief vor den Weihnachtsferien und vor den Sommerferien. Bei besonderen Anlässen oder Vorkommnissen kann ein zusätzlicher Elternbrief veröffentlicht werden.

Elterninformation:

Wir haben uns darauf geeinigt, dass die Halbjahresinformation in Klasse 2 nicht in schriftlicher Form erstellt wird, sondern ein verpflichtendes Elterngespräch stattfindet.
Neben den Zeugnissen und den allgemeinen Beurteilungen erhalten die Eltern am Ende der Grundschulzeit auch das Testat-Heft zum Atelierunterricht.
Zusätzlich finden in allen Klassen während des Schuljahres immer wieder Elterngespräche statt.
Selbstverständlich dokumentieren wir die Elterngespräche in Protokollen, die bei den Klassenakten gesammelt werden. Die direkte Rückmeldung zwischen Schule und Elternhaus findet in den Klassen über Elternmappen oder über das Kommunikationsheft statt.
Die Elternmappe ist eine Einlegemappe DIN A 4 mit einem Tabellenblatt für Kurznotizen.
Beim Kommunikationsheft handelt es sich um ein Schreibheft, das in regelmäßigen oder auch unregelmäßigen Zeitintervallen zwischen der Schule und dem Elternhaus pendelt. Mit beiden Möglichkeiten haben wir positive Erfahrungen gemacht.

Entschuldigung:

Ist Ihr Kind krank und kann den Unterricht nicht besuchen, so erwarten wir eine direkte und unmittelbare Entschuldigung. Diese erbitten wir direkt telefonisch. Wir geben diese Meldung umgehend an die Klassenlehrerin weiter. Vor 8.30 Uhr können Sie uns die Entschuldigung auf den Anrufbeantworter sprechen. Ab 8.30 Uhr nimmt im Normalfall unsere Schulsekretärin die Entschuldigung entgegen. Bitte geben Sie Ihrem Kind nach der Abwesenheit eine schriftliche Entschuldigung für die Klassenlehrerin mit in die Schule. DANKE!
Download Entschuldigung (Word) (PDF)

Evaluation:

Siehe hierzu Fremdevaluation

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F

Fachcurricula:

Wir haben für die einzelnen Fächer jeweils ein verbindliches Fachcurriculum erstellt. Neben dem Fachcurriculum, erstellt durch die Lehrerinnen und Lehrer, arbeiten wir auch mit mit dem Stoffverteilungsplan der Verlage, deren Lehrwerke wir benützen.

Fahrrad und Roller:

Eltern entscheiden, ob ihre Kinder mit dem Fahrrad zur Schule fahren dürfen. Denken Sie bitte an die Verkehrssicherheit des Fahrrades. Großen Wert legen wir auf das Tragen eines Helms bei der Nutzung von Roller und Fahrrad. Die Fahrradprüfung findet aus verschiedenen Gründen erst in der vierten Klasse statt.

Ferien:

Die aktuellen Ferienpläne finden Sie immer auf unserer WEB-Site: Downloads

Feste und Feiern:

Feste und Feiern sind fester Bestandteil unserer Arbeit im Jahresablauf.
Neben der Einschulungsfeier feiern wir gemeinsam mit dem Kinderhaus St. Martin, in der Adventszeit findet immer am Montagvormittag das Adventssingen aller Klassen statt und am letzten Unterrichtstag vor den Weihnachtsferien feiern wir eine gemeinsame Weihnachtsfeier.
In der Fasnachtszeit ist unser Schulhaus geschmückt und direkt vor den Fasnachtsferien feiern wir gemeinsam Hemliglunki. Am letzten Schultag vor den Sommerferien bringt sich jede Klasse in ein Schuljahresabschlussprogramm ein. Zu diesem Programm laden wir auch die Eltern ein.

Daneben finden in den Klassen immer wieder Klassenfeste zu besonderen Anlässen statt.

Zusätzlich finden Schulfeste und Tage der offen Tür statt.

Aufbau unserer Forscherwerkstatt

Im Rahmen der naturwissenschaftlichen Projekte des Atelierunterrichts legen wir schon immer besonderen Wert auf das Wecken des Forschergeistes, die Neugier, das Interesse an unserer Umwelt und ihren Phänomenen, die ersten Schritte des naturwissenschaftlichen Arbeitens, aber natürlich auch auf das Bewusstsein für den eigenen Körper und seine Gesunderhaltung. Jedes Kind soll und darf sich ab der ersten Klasse schon in ganz basalen Themenbereichen (wie beispielsweise „Wasser“ oder „Luft“) als Forscher fühlen, der die Phänomene seiner Umwelt selbst erkundet.
Im Rahmen des Bayer Schulförderprogramms konnten wir schon viele Mittel und Materialien für den Ausbau und die Professionalisierung dieses Arbeitsbereichs anschaffen.
Mit dem Ausbau zur Ganztagsschule möchten wir den naturwissenschaftlichen Arbeitsbereich noch mehr stärken und vertiefen und hoffen, dass auch die Gemeinde uns mit dem Bau der benötigten Räume unterstützt. Wir haben intensiv Kontakte zu den örtlichen Pharma-Konzernen (Bayer, DSM, Roche, BASF) geknüpft, Gespräche geführt und arbeiten nun an einer Kooperation. Da wir auch finanziell unterstützt wurden, können wir nun den ersten Schritt zum Aufbau unserer Forscherwerkstatt gehen. Im Schuljahr 2017/18 werden alle Lehrer der Schule an einer Fortbildung mit Frau Christa Bauer (www.forscherwerkstatt.de) teilnehmen, die uns auch beim Aufbau unserer Forscherwerksatt unterstützen wird. Frau Bauer verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in diesem Bereich und wird uns als absolute Fachfrau anleiten.
Zudem besuchen wir mit unseren Klassen regelmäßig das Schülerlabor der Firma Roche in Augst. Wir stehen in gutem Kontakt mit den dortigen Anleitern und bekommen auch hier tolle Unterstützung, Ideen und Hinweise auf sinnvolle Anschaffungen und Materialangebote.

Wir danken den örtlichen Firmen herzlich für die Zusammenarbeit und Unterstützung!

siehe auch Atelierunterricht

siehe auch Naturwissenschaften

Förderunterricht:

Wenn immer es die Stundenzuweisung erlaubt, bieten wir Förderunterricht an. Einer Diagnose schließen sich Fördermaßnahmen bei Lese- und Rechschreibschwäche (LRS) an. Die Rechenschwäche Dyskalkulie ist ein weiteres Fördergebiet.

Diese Fördermaßnahmen sind leider an Stundenzuweisungen und an die persönlichen Zeitkontingente von Kollegen gebunden und sind somit leider nicht fester Bestandteil der jährlichen Unterrichtsverteilung.

Fremdevaluation:

Im Schuljahr 2013/2014 führte das Landesinstitut für Schulentwicklung an unserer Schule eine Fremdevaluation durch. Das Schuljahr 2013/2014 war erst unser zweites Schuljahr nach dem Zusammenschluss der beiden Grundschulen.
Nach der Information des Elternbeirats, der Schulaufsicht (SSA LÖ) und dem Schulträger (Gemeinde Grenzach-Wyhlen) haben wir im März 2015 die interessierten Eltern über die Ergebnisse der Fremdevaluation informiert. Hier finden Sie die Präsentation dieses Informationsabends.

Fremdsprache Französisch:

An der Rheinschiene wird in den Grundschulen des Landes Französisch unterrichtet.

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G

Ganztagesgrundschule

Intensiv beschäftigt uns das pädagogische Konzept zur Ganztagesschule (GTS) in Wahlform. In enger Abstimmung mit den Elternvertretern haben wir die Eckpunkte unseres Konzeptes erarbeitet. Die positiven Merkmale unserer schulischen Arbeit, ermittelt in der Fremdevaluation durch das Landesinstitut für Schulentwicklung, haben im Ganztagesschulkonzept ihren Niederschlag gefunden. Am 18. Juli 2017 hat der Gemeinderat nun unser Konzept beraten und mit deutlicher Mehrheit angenommen. Der Antrag wurde zwischenzeitlich vom staatlichen Schulamt geprüft und an das Regierungspräsidium weitergeleitet. Im März 2018 wurde der Antrag vom Kultusministerium genehmigt.
Bei der Schulanmeldung im März 2017 konnten wir erstmals betroffene Eltern befragen. Diese Rückmeldung war sehr positiv. Unsere Planung und die Wünsche der Eltern liegen sehr nahe beieinander. Dieses Ergebnis war sehr wichtig für unsere weitere Konzeptarbeit.
Die Rahmenbedingungen für den Start der GTS haben wir für die Informationsveranstaltung im Februar 2018 neu zusammengestellt. Seit der der Info-Veranstaltung finden sie hier unsere Präsentation des Abends .

Die Weichen stellen - OV - 29.09.2017

Änderungen für Lindschule - BZ - 04.10.2017

Ganztagesschule BW

ganztägig lernen

Eckpunkte unseres Konzeptes

Gesamtlehrerkonferenz (GLK):

Unsere GLKs finden immer am dritten Donnerstag des Monats statt. So können alle Kollegen immer schon für den Jahresablauf planen. Immer am ersten Donnerstag im Monat haben wir Präsenz.

Gottesdienst:

Immer zu Beginn des Schuljahres und an der Einschulung der Schulanfänger findet ein gemeinsamer Gottesdienst statt.
(Organisation: evangelische und katholische Relilehrer)

Grundschulempfehlung:

Seit einigen Jahren erhalten die Eltern die Grundschulempfehlung zusammen mit der Halbjahres-information zugestellt. Die Grundschulempfehlung ist eine Empfehlung an die Eltern. Die Ent-scheidung, an welcher weiterführenden Schule das Kind angemeldet wird, treffen die Eltern.
Selbstverständlich bieten wir allen Eltern Beratungsgespräche an. Dieser Satz ist uns wichtig:
"Die Grundschulempfehlung ist nicht das Ergebnis einer arithmetischen Rechnung, sondern eine pädagogische Gesamtwürdigung der vom Kind erbrachten Leistungen". 

Zum Thema weiterführende Schulen finden Sie gute Informationen auf dem Landesserver:
Link Kultusportal

weiterführende Schulen

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H

Halbjahresinformation:

Eine Halbjahresinformation erhalten unsere Drittklässler und Viertklässler immer in den ersten zehn Tagen des Februar. Die Viertklässler bekommen zusätzlich zur Halbjahresinformation die Grundschulempfehlung. Für die Klassenstufen eins und zwei finden Elterngespräche statt, hier werden keine schriftlichen Schulberichte erstellt.

Hausaufgaben:

Hausaufgaben ergänzen die schulische Arbeit. Sie dienen der Festigung und Vertiefung des bearbeiteten Unterrichtsstoffs oder der Vorbereitung auf anstehende Themenbereiche.

Sie sind in Umfang und Schwierigkeitsgrad auf die Leistungsfähigkeit der Schüler ausgerichtet.

Hausaufgaben sollten durch die Schülerinnen und Schüler selbständig erledigt werden können.

Hausmeister:

Unser Hausmeister (Herr Strohm) ist täglich von 7 bis 12 Uhr in unserer Schule erreichbar sein.
Er ist ebenfalls für das Kinderhaus Wyhlen zuständig.
Tel.: 0151195 891 28

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I

Information:

Wir versuchen alle am Schulleben beteiligten Personen zeitnah und umfassend zu informieren. Hierzu finden regelmäßig Gespräche mit Eltern, Kollegen und dem Schulträger statt.
Zusätzlich versuchen wir über Elterninformationen individuelle Fragen direkt zu lösen. Für die allgemeine Information nutzen wir zweimal jährlich das Medium des Elternbriefs (Weihnachten, Sommer) Aktuelle Informationen stellen wir sehr kurzfristig auf unserer WEB-Site zu Verfügung.
Verschiedene Informationen können Sie sich auch als PDF-Datei herunterladen.

Internetauftritt:

Da sind Sie gerade: www.lindenschule-wyhlen.de

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J

Jahresplanung:

Die Jahresplanung erstellt das Kollegium in den Gesamtlehrkonferenzen. Wichtige Termine werden für die schulinterne Planung in das "grüne Buch" eingetragen, das für alle Kolleginnen und Kollegen im Lehrerzimmer ausliegt. Hier tragen wir alle Termine, vom Elternabend bis zum Besuch des Zahnarztes, ein. So können alle Kollegen ihre wöchentliche, monatliche und jährliche Planung abstimmen.
Offizielle Termine veröffentlichen wir auf unserer WEB-Site unter Aktuelles und Termine.

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K

Klassenrat:

Der Klassenrat ist ein wichtiger Teil unseres Sozialcurriculums.

Prinzipien des Klassenrats:
Der Klassenrat ist ein Instrument zur Stärkung des Klassenverbandes.
Er dient dazu Konflikte zu lösen, es können aber auch Wünsche und Lob formuliert oder Ausflüge / Unternehmungen etc. besprochen werden. 
Hin und wieder ist es sinnvoll, dem Klassenrat einen Themenschwerpunkt zu geben (z.B.: „warmer Regen“, „Fieberthermometer“, „Ich verzaubere dich“-Runde…).

Auf Wunsch kann die Klasse auch einen anderen Lehrer oder Schüler  in den Klassenrat einladen.

Der Klassenrat sollte einen festen Platz im Stundenplan haben (z.B. Freitags in der 5. Stunde) und am besten jede Woche, mindestens aber alle zwei Wochen stattfinden.

Zunächst wird der Klassenrat von der Lehrperson geleitet. Mit zunehmendem Alter sollte die Leitung jedoch teilweise oder vollständig von Schülern übernommen werden.

Sinnvoll ist es, ein „Ratsbuch“ zu haben, in das alle Anliegen eingetragen werden. So wird kein Anliegen vergessen und die Reihenfolge ist klar. Einmal eingetragene Anliegen dürfen ausschließlich von demjenigen wieder gestrichen werden, der den Eintrag gemacht hat!!!)

Im Klassenrat gelten die allgemeinen Gesprächsregeln. Achtung: Während des Klassenrates gelten die im Schulalltag angewendeten Strafmaßnahmen nicht!!!! Wer sich nicht an die Regeln hält oder anderweitig stört wird verwarnt (z.B. lila „Pass-auf-Karte“). Nützt diese Verwarnung nichts, wird der Schüler aus dem Rat ausgeschlossen (er muss mit seinem Stuhl aus dem Kreis, der Kreis wird wieder geschlossen). Er darf sich nun zu keinem Thema mehr äußern uns seine Einträge werden nicht besprochen.

Gibt es einen Konflikt, darf zunächst der Betroffene sprechen, der eingetragen hat. Dann hat der „Beschuldigte“ das Wort. Erst dann dürfen sich die anderen aus der Klasse zu Wort melden.

Wichtig ist, den Schülern klar  zu machen, dass im Klassenrat besprochene Dinge sehr persönlich und privat sind und deshalb auch im Klassenzimmer bleiben müssen.

Dinge, die im Klassenrat „gebeichtet“ werden, sollten zunächst milder bzw. in Übereinkunft mit dem Rest der Klasse „bestraft“ werden, damit Schüler sich weiterhin trauen, sich in diesem Rahmen zu öffnen.

Kooperation Kindergarten:

Die Kooperation zu den Kindergärten ist uns sehr wichtig. Wir unterhalten Kontakt zu allen Kindergärten unseres Ortsteils. Für jeden Kindergarten gibt es einen Ansprechpartner aus dem Kollegium. Im Jahresverlauf treffen sich die Kindergärten und die Schule zum Gedankenaustausch, zur Planung der Kooperation und zu möglichen gemeinsamen Veranstaltungen.

Kooperation mit Vereinen:

Wir unterhalten gute Kontakte zu verschiedenen Vereinen. Die Vereine unterstützen uns auch in unserem Atelierunterricht:

Krankmeldung:

Siehe hierzu Entschuldigung

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L

Läuse:

Wir kennen diese üble Plage und kämpfen entschlossen und mit Offenheit gegen diese Plagegeister. Schicken Sie ihr Kind keinesfalls zur Schule, wenn die Behandlung nicht erfolgt ist. Läuse sind meldepflichtig. Ein Informationstext ist hier hinterlegt.

Läutezeichen:

07.40 Uhr         bald geht es los - Unterrichtsbeginn 07.45 Uhr
10.10 Uhr         Beginn große Pause
10.30 Uhr         Ende große Pause
13.00 Uhr         Unterrichtsende

Leistungsbeurteilung:

Wir haben für unsere Schule verbindliche Regelungen für die Leistungsbeurteilung in den einzelnen Fächern erstellt. Am Elternabend oder im persönlichen Gespräch geben wir den Eltern gerne Informationen.

Leitbild der Lindenschule

Ich
Persönlichkeit

Du
Sozialkompetenz

Wir
Gemeinschaft

Leben
Lebenskompetenz

 

Leitbild und Schulleben

Leitbild und Atelierunterricht

In unserem Atelierunterricht können sich die Kinder nach eigenen Interessen und Fähigkeiten entfalten. Sie wählen aus musischen, sportlichen und künstlerischen Angeboten. Pro Schuljahr besuchen sie mehrere Ateliers.

Leitbild und Musik und Chor

Unser Musiksaal verfügt über eine Vielzahl an Instrumenten und ermöglicht jedem Kind Erfahrungen im Umgang mit diesen zu erwerben. Beim gemeinsamen Musizieren erfahren die Schüler Musik als eine Form des Ausdrucks und
lernen aufeinander zu hören.
Unser jahrgangsübergreifender Schulchor stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl. Er bereichert das Schulleben mit besonderen Beiträgen und repräsentiert die Schule nach außen.

Leitbild und Kunst

Der Kunstunterricht ermöglicht den Kindern prozessorientiertes und experimentelles Arbeiten. Durch das Kennenlernen verschiedener Materialien und Techniken werden die Schüler in die Lage versetzt, sich schöpferisch zu entfalten.

Leitbild und Gesundheitsförderung: Bewegung – Ruhe - Ernährung

Die Kinder erwerben durch die vielfältigen Bewegungsmöglichkeiten im Sportunterricht und der aktiven Pause Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination.
Sie lernen Spielregeln kennen und nehmen diese als notwendig wahr. Gemeinsames Sporttreiben fördert den Teamgeist, Fairplay und den Umgang mit Erfolg und Niederlage. Ebenso werden kreative Freiräume in Form von Bewegungslandschaften, Koordinationsläufen und dem
Erfinden eigener Spielregeln geschaffen.

Um eine gute Balance zu erreichen, steht den Kindern im Schulalltag Raum und Zeit zur Verfügung, zur Ruhe zu kommen, sich zu finden und zu vertiefen.

Für eine gesunde Entwicklung braucht es eine ausgewogene Ernährung, für die wir die Schüler sensibilisieren.

Leitbild und soziales Lernen

Klassenrat: Im Klassenrat können sich die Kinder über Probleme und Streitigkeiten austauschen und gemeinsam Lösungsmöglichkeiten finden.

Lilo: Die Lindenschul-Lotsen haben während der großen Pause die Aufgabe kleinere Konflikte zu lösen, sozial schwächere oder ausgegrenzte Klassenkameraden zu unterstützen, ihre Hilfe anzubieten und bei kleineren Unfällen zu helfen und zu trösten.

Leitbild und außerschulisches Lernen

Regelmäßige Lerngänge (z.B.: TRUZ, Bauernhof, Biotop, Kirchenbesuch, Theater, Museum, Zusammenarbeit mit Firmen, Kraftwerk, Kläranlage...) ermöglichen den Schülern den direkten Bezug zur Lebenswelt und sensibilisieren das Umweltbewusstsein unserer Schüler.
Energielotsen achten in unserem Schulhaus auf einen sparsamen Energieverbrauch. (Zukunft)
Durch den Kontakt zu ortsansässigen/regionalen Firmen erhalten die Schüler exemplarisch einen Einblick in verschiedene Berufsfelder. (Zukunft)

Leitbild und Unterricht

Neben Phasen gemeinsamer Arbeit ist unser Unterricht
durch individuelles Arbeiten und differenziertes Lernen geprägt. Freiarbeit, Wochenplanarbeit und Präsentationen fördern die Selbstständigkeit und das eigenverantwortliche Arbeiten jedes einzelnen Schülers.

Leitbild und naturwissenschaftliches Lernen

Durch naturwissenschaftliche Experimente in unserem angedachten Schullabor wird die Neugier geweckt und das wissenschaftliche Denken und Arbeiten in besonderer Weise angebahnt. Diese werden von Schülern selbstständig vorbereitet und durchgeführt. 

Leitbild und Schul- und Klassengemeinschaft

Gemeinsame Feste (St. Martin, Adventssingen, Fastnacht, ...), Theateraufführungen, Sportveranstaltungen /auch mit Vereinsarbeit (Bundesjugendspiele, Handballtag...), Klassenausflüge und/oder Landschulheimaufenthalte sind feste Bestandteile im Schuljahr mit denen sich die Schüler identifizieren. Das Entwickeln und Einbringen eigener Ideen der Kinder stärken ihr Selbstbewusstsein, ihr Selbstwertgefühl und die Gemeinschaft.  

Leitbild und Medienbildung

Uns ist wichtig, einen sinnvollen und kritischen Umgang mit Medien anzubahnen. In unserem PC-Raum können wir mit der ganzen Klasse arbeiten, hier wenden wir Lernprogramme, Textverarbeitung und Recherchen im Internet an.

Lindenschul-Lotsen – „LiLos“

Unsere „Großen“, die Viertklässler, sollen auch im sozialen Bereich gestärkt unsere Schule verlassen. Hier setzt das LiLo-Projekt an, das alle vierten Klassen zeitversetzt durchlaufen.
Lotsen sind Menschen, die anderen bei Schwierigkeiten helfen können und Verantwortung für die Gemeinschaft übernehmen. Dieser Gedanke steckt hinter dem LiLo-Projekt. Unsere Viertklässler sollen bewusst mehr Verantwortung für sich selbst, die Klasse und die Schulgemeinschaft übertragen bekommen, sich als „Große“ mit Vorbildfunktion fühlen und ihre Kompetenzen in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Konfliktbewältigung und Kritikfähigkeit ausbauen.

Zur LiLo-Ausbildung gehören beispielsweise folgende Inhalte:

Am Ende der LiLo-Ausbildung übernehmen alle Schüler der Klasse tageweise die Pflicht, in der Pause ihren Aufgaben als „LiLo“ nachzukommen. Zu diesen Aufgaben gehört:

Nach ihrer Ausbildung werden die LiLos in ihrer Arbeit unterstützt, indem sie regelmäßig im Klassenrat über ihre Aufgaben und die auftretenden Probleme sprechen können. Gemeinsam wird nach Lösungsmöglichkeiten oder Verbesserungen gesucht.

Ist die LiLo-Zeit vorbei, haben die „alten“ LiLos die Aufgabe, die „neuen“ LiLos einzuweisen und ihre „Tipps“ und „Tricks“ weiterzugeben.

LRS

Siehe hierzu Diagnose und Förderunterricht.

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M

Multimedia:

Siehe hierzu auf dieser WEB-Site: Multimedia

Musikschule Rheinfelden

Seit vielen Jahren besteht eine Kooperation zwischen der Musikschule Rheinfelden und der Lindenschule. Christiane Intveen und Susanne Lais haben vielen Kindern in dieser Zeit ermöglicht auf der Bühne zu stehen. Theater und Musik - Kinder profitieren enorm von den vielen Erfahrungen, die hierbei gemacht werden können. Im Oktober 2017 startet das 10. Kooperationsprojekt!

Methodencurriculum:

Hier finden Sie unsere Zielsetzung.

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N

Stärkung der Naturwissenschaften – Teilnahme am Bayer Schulförderprogramm

Im Rahmen des Bayer Schulförderprogramms „Bayer Science & Education Foundation“ können Projekte von Schulen im naturwissenschaftlichen und medizinisch-gesundheitlichen Bereich unterstützt werden. Auch die Lindenschule nimmt regelmäßig an der jährlichen Ausschreibung teil und bekam in den vergangenen Jahren schon einige Male den Zuschlag.
Im Schuljahr 2009 / 2010 spendete Bayer im Rahmen der Schulförderung unsere Experimentiersätze zur Energieumwandlung und wir konnten das Projekt „Solpower – moderne Energiequellen erforschen“ realisieren.
Im Schuljahr 2014/2015 konnten wir durch das Förderprogramm die notwendigen Materialien für unser Projekt „Magnetismus, Elektrizität und Energie experimentell erforschen“ anschaffen, das nun ebenfalls unseren Atelierunterricht bereichert.
In diesem Schuljahr haben wir uns mit dem Projekt „Atelierunterricht zu naturwissenschaftlichen Themenbereichen“ beworben und beantragen Mittel für unsere Ateliers „Licht und Schatten“ sowie „Chemie im Alltag“. Auch dieses Mal sprach unsere Idee die Jury an und wir kamen in die nächste Runde. Nun sind wir eingeladen, den Juroren unser Projekt Anfang April nochmals genauer darzustellen. Wir hoffen natürlich auf Zustimmung für unser Vorhaben!
siehe auch Atelierunterricht

siehe auch Forscherwerkstatt

Notengebung:

Siehe hierzu auch "Leistungsbeurteilung".

Notenstufen:

(Notenbildungsverordnung)

Die Note "sehr gut" soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen im besonderen Maße entspricht.
Die Note "gut" soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen voll entspricht.
Die Note "befriedigend" soll erteilt werden, wenn die Leistung im Allgemeinen den Anforderungen entspricht.
Die Note "ausreichend" soll erteilt werden, wenn die Leistung zwar Mängel aufweist, aber im Ganzen den Anforderungen noch entspricht.
Die Note "mangelhaft" soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht, jedoch erkennen lässt, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können.
Die Note "ungenügend" soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht und selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können.

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O

P

Parallelunterricht:

Viele unserer Kinder haben keine Religionszugehörigkeit mehr. Andere Kinder haben eine Religionszugehörigkeit, die bei uns nicht unterrichtet werden kann. Für alle Kinder muss aber Unterricht angeboten werden. Neben dem evangelischen und katholischen Religionsunterricht bieten wir den Parallelunterricht an. In diesem Unterricht geht es um Werte unserer Kultur, um Jahresfeste und viele ethische Fragen. Alle Kinder haben so innerhalb der Unterrichtspflicht die Wahlmöglichkeit.

Parken:

siehe Schulweg und Parken

PC-Raum:

Unsere Schule verfügt über einen PC-Raum. In ihm können wir in Klassenstärke arbeiten. Unsere PC-Ausstattung ist als Schulnetz mit einer pädagogischen Musterlösung paedML Linux 7.0 konfiguriert. Neben Lernsoftware können Texte und Präsentationen erstellt werden. Wir sind außerdem an das Leseförderprogramm "Antolin" angeschlossen.

PC-Curriculum

Unsere Arbeit mit dem PC haben ist im PC-Curriculum formuliert.
Hier können Sie einiges zur eingesetzten Lernsoftware erfahren.

Presse und die Lindenschule

Atelierunterricht Badische-Zeitung Mai 2013

Atelierunterricht und Musikverein Badische-Zeitung Mai 2013

Theater - Hänsel und Gretel Badische-Zeitung Dezember 2013

Theater - Hänsel und Gretel Die Oberbadische Dezember 2013

Schulchor in der Himmelspforte Die Oberbadische Dezember 2013

Zooorchester Badische Zeitung Juli 2013

Handballtag Oktober 2013 Die Oberbadische Badische Zeitung

Schullandschaft Grenzach-Wyhlen Die Oberbadische Juli 2014

Schullandschaft Grenzach-Wyhlen Badische Zeitung Juli 2014

Schullandschaft Grenzach-Wyhlen Südkurier Juli 2014

Ganztagesgrundschule Grenzach-Wyhlen Die Oberbadische Januar 2015

Ganztagesgrundschule Grenzach-Wyhlen Badische Zeitung Januar 2015

Ganztagesgrundschule Grenzach-Wyhlen Südkurier März 2015

Lindenschule erhält gute Noten Badische-Zeitung April 2015

Schulhof braucht Schatten Badische-Zeitung 15. Juli 2015

Bayer-Stiftung - Lindenschule erhält Geld Badische-Zeitung 16. Juli 2015

Schulhof hat jetzt ein Dach Badische Zeitung 9. September 2016

Guter Start an der Lindenschule Badische Zeitung 28. September 2016

Pure Lust am Turnen Badische Zeitung 6. Dezember 2016

Handball Mini-WM Badische Zeitung 19. April 2017

Erfindergeist wird belohnt Badische Zeitung 30. Mai 2017

Swim&Run 2017 Badische Zeitung 13. Juli 2017

Publikationen zum Thema Ganztagesschule an der Lindenschule siehe bitte bei Ganztagesschule 

Publikationen des Kultusministeriums:

Hier finden Sie viele interessante Veröffentlichungen.

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Q

Qualitätssicherung:

Unsere Schule besteht in ihrer jetzigen Form als Grundschule erst seit dem Schuljahr 2011/12. Im Schuljahr 2013/14 fand eine Fremdevaluation durch das Landesinstitut für Schulentwicklung statt.
Mit den Ergebnissen sind wir sehr zufrieden. Unsere Hauptaufgabe, der Unterricht, wird sehr gut bewertet. Ausgehend hiervon möchten wir durch Mechanismen der Selbstevaluationen eine schulische Qualitätssicherung weiterentwickeln. Unterstützen Sie uns durch Ihre Rückmedlung. DANKE!

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R

Regenpause:

Seit Sommer 2016 haben wir ein großes Sonnen- und Regendach auf unserem Schulhof. Seither können die Kinder bei fast jeder Witterung auf den Pausenhof.

Religion / Religionsunterricht:

Die Abmeldung vom Religionsunterricht ist nur zu Beginn des Schuljahres und des Schulhalbjahres möglich. Für die An- und Abmeldung vom Religionsunterricht haben wir Informationen zusammen-gestellt. Für Kinder, die weder den evangelischen, noch den katholischen Unterricht besuchen, bieten wir Parallelunterricht an.  

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S

Schulsekretärin (Frau Gersbacher)

Unsere Schulsekretärin steht uns morgens ab 8.00 Uhr zu Verfügung. Das Sekretariat ist bis ca. 11.00 Uhr besetzt. In den Ferien arbeitet unsere Sekretärin nur nach Absprache mit der Schulleitung. Tel.: 07624 91510 oder über E-Mail.

Schulweg:

Bitte nicht mit dem Auto

Zu Beginn der Schulzeit, als Schulanfänger, begleiten Eltern meist ihre Kinder zur Schule. Leider wird hierfür oft das Auto genutzt. Es wäre toll, wenn mehr Eltern sich zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller auf den Schulweg machen würden.
Hierbei könnten die Erwachsenen den Kindern Vorbild sein, auf mögliche Gefahren des Schulwegs hinweisen und einen wichtigen Lernprozess begleiten.
Werden Kinder mit dem Auto gebracht und geholt, können sie wichtige Erfahrungen des Straßenverkehrs nicht machen. Das Bringen und Holen der Kinder verursacht viele heikle und gefährliche Situationen für die Kinder an der Schule. Denken Sie bitte immer drüber nach, ob es nicht sinnvoller wäre, Ihre Kinder würden den Schulweg zu Fuß bewältigen - auch die Umwelt dankt Ihnen.

Park- und Haltesituation

Zwischen Lindenschule und Hochrheinhalle stehen wenige Parkplätze zu Verfügung. Diese sind für Kurzparker auf maximal eine Stunde begrenzt.
Eltern, die ihre Kinder ins Kinderhaus bringen, benötigen diese Kurzzeitparkplätze, sie müssen ihre Kinder bis ins Kinderhaus begleiten.
Bitte halten bzw. parken Sie nie direkt vor der Noteinfahrt zum Schulhof, dem Behindertenparkplatz oder dem Wegstreifen vor der Hochrheinhalle. Lassen Sie an diesen Stellen bitte Ihr Kind nicht aus- oder einsteigen. Wir erleben jeden Tag gefährliche Situationen für die Kinder. Das muss nicht sein. Wenn schon das Auto manchmal nötig ist, warum steuern Sie nicht den Hochrheinhallenparkplatz an? Ihr Kind hat dann wenige Meter mehr zu laufen und die vielen gefährlichen Verkehrssituationen in der Hutmattenstraße zwischen Hochrheinhalle, Lindenschule und Kinderhaus würden Schritt für Schritt abnehmen.

Schulweg zu Fuß

Was bringt das für mein Kind? Wir meinen eine ganze Menge:
- Bewegung tut gut!
- Es wird munter! 
- Es ist selbständig unterwegs!
- Es lernt seine Umgebung besser kennen!
- Es übt, sich im Verkehr zurecht zu finden!
- Es trifft Freunde, hat zusätzliche soziale Kontakte!
- Der Schulweg ist ein Erlebnisweg!
- Es ist gut für die Umwelt!

Vor 30 Jahren waren Kinder täglich 4 Stunden draußen, heute ist es nur noch 1 Stunde. Im Durchschnitt bewegen sich Kinder heute bloß noch 30 Minuten am Tag, sitzen aber 9 Stunden! Unglaublich, oder?
Schritt für Schritt gemeinsam in die richtige Richtung!

Schulweg - Sperrung des Bahnübergangs Rheinstraße

Die Vorschläge der Gemeinde zum geänderten Schulweg finden Sie hier.

Schülerunfallversicherung:

Unsere Schüler sind unfallversichert. Dies gilt während der Teilnahme an schulischen Veranstaltungen und auf dem Weg von und zur Schule.
Unfälle und den Besuch eines Arztes oder dem Krankenhaus müssen Sie unbedingt in der Schule melden. Wir müssen einen Unfallbericht erstellen und weiterleiten. Danke für Ihre Unterstützung.

Schwimmunterricht:

Im Zeitraum zwischen Herbstferien und Ostern können wir für unsere Viertklässler im Hallenbad in Grenzach Schwimmunterricht anbieten. 

Sozialcurriculum:

Das Miteinander ist ein wichtiger Bestandteil des Schullebens. Daher haben wir den Klassenrat verbindlich für alle Klassen festgelegt. Wie dies sinnvoll aufgebaut wird lesen Sie im Sozialcurriculum zum Klassenrat.

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T

Telefonkette:

Jede Klasse hat eine Telefonkette. Die Liste haben alle Kinder der Klasse. In der Schule sind alle Telefonketten der Klassen hinterlegt. In der Telefonkette ist die Reihenfolge der Benachrichtigung per Telefon in einer Klasse festgelegt. Wichtig ist, auf die aktuelle Fassung zu achten.

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U

Unsere Schule

1961 wurde die Lindenschule als Grund- und Hauptschule von der damals noch selbständigen Gemeinde Wyhlen gebaut. Das bestehende Schulgebäude der Hebelschule reichte damals nicht für die permanent wachsende Schülerzahl.
In den ersten Jahren wurden beide Schulhäuser von der Schulleitung aus dem Schulhaus Lindenschule heraus verwaltet. Später (ca. ab 1965) wurde die Hebelschule als eigenständige Grundschule geführt.
Durch die Neugestaltung der Schullandschaft wurde zum Ende des Schuljahres 2009/10 der Hauptschulzweig der Lindenschule an die Bärenfelsschule im Ortsteil Grenzach verlegt.
Seit dem Schuljahr 2010/2011 ist die Lindenschule eine reine Grundschule. Zum Ende des Schuljahres 2010/2011 wurde die Hebelschule als eigenständige Schule aufgelöst. Im Schuljahr 2011/12 wurde die Hebelschule als Außenstelle der Lindenschule geführt. Im Juli 2012 wurde die Außenstelle aufgelöst, alle Grundschulkinder des Ortsteils Wyhlen besuchen seither die Lindenschule.
Diese schrittweise Neugestaltung ergab sich durch den nicht vorhersehbaren Abriss des Pavillons der Lindenschule. Dieser Pavillon war als Kinderhaus gedacht. In ihm waren früher überwiegend unsere Grundschulklassen untergebracht. Der Pavillon musste aus baulichen Gründen abgerissen werden. Mit dem Abriss verloren wir viele Ausstattungsmerkmale einer Grundschule, die nun Schritt für Schritt wieder neu aufbauen. In der Übergangszeit stellte die Schule Klassenräume der Lindenschule für den Gemeindekindergarten und den Waldorfkindergarten zu Verfügung. Die Zusammenführung der Hebel- und Lindenschule verzögerte sich hierdurch. Unsere Grundschule besteht in ihrer heutigen Form erst seit dem Schuljahr 2012/13.

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V

Vera:

In allen dritten Klassen des Landes Baden-Württemberg werden im Mai/Juni Vergleichsarbeiten in Mathematik und Deutsch geschrieben. Die Ergebnisse werden anonymisiert erfasst und dann landesweit verglichen. Jede Schule erhält nach Abschluss der Auswertung die Klassenergebnisse und den Landesvergleich mitgeteilt.

Verlässliche Grundschule:

Die verlässliche Grundschule sichert den Eltern zu, dass von 8.30 Uhr bis 12.10 Uhr alle Kinder Unterricht haben. In den Randzeiten, vor und nach dem Unterricht, findet die Kernzeitenbetreuung im Kinderhaus statt. Sie hierzu auch unter Betreuung. 

Vorbereitungsklasse (VKL)

Vorbereitungsklassen ermöglichen es den Schulen Flüchtlingskinder auf den Unterricht in den Regelklassen vorzubereiten. Nach intensivem Sprachtraining geben wir unsere Flüchtlingskinder in unsere Regelklassen. In einzelnen Stunden ermöglichen wir dann zusätzliche Sprachförderung.
Im April 2016 haben wir diese Klasse eingerichtet.

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W

Wunschzettel

(zum Atelierunterricht)
Die Schülerinnen und Schüler wählen mit einem Wunschzettel aus den Angeboten des Schuljahres aus. Die Kinder können acht Wünsche äußern. In die naturwissenschaftlichen Experimente teilen wir die Kinder ein. Jedes Kind soll pro Schuljahr mindestens ein sportliches, ein musikalisches und ein künstlerisches Angebot wählen. Angebote darüber hinaus unterliegen keiner Vorgabe.

So sah der Wunschzettel im Schuljahr 2014/15 aus.

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X

 

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Z

Zeugnis:

Zeugnisse werden mit ganzen Noten ausgestellt. Zeugnisse gibt es in der Grundschule am Ende des dritten und vierten Schuljahres. Am Ende der ersten und zweiten Jahrgangsstufe erhalten die Kinder einen Schulbericht in verbaler Form.
In den Halbjahresinformationen sind Noten in Viertelstufen möglich.

Zu den Notenstufen siehe hier.

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Vers. 2.18 - 14. Juli 2018